I just finished reading Meditation für Skeptiker: Ein Neurowissenschaftler erklärt den Weg zum Selbst by Ulrich Ott.📚

This book is a starter guide to meditation and explains the “current” state of the sciences regarding the usefulness of meditation. There is only the unfortunate fact that this book is already ten years old. So I assume the current research is already further again.

I’ve enjoyed reading the book, and I think I could extract some value from it – I’ve not yet begun meditation in earnest. Still, I think it helped me put it into the right shape and remove it from the religious and metaphysical corner.

The following quotes from the book are what I think I will remember the most:

Meditation ist darauf gerichtet, sich die einzelnen Facetten der eigenen Identität bewusst zu machen. In diesem Kapitel geht es vorrangig darum, den Körper und die eigenen Gefühle klarer wahrzunehmen. Dies trägt zu einem stabilen Selbstbewusstsein bei, zu mehr Autonomie und Authentizität.

…primären Gefühle durch Bewertungsprozesse weiter verstärkt werden und es so zu einer Aufschaukelung kommt, bei der Grübeln und Selbstvorwürfe die Traurigkeit zur Depression steigern oder auf körperliche Angstsymptome mit verstärkter Angst und Katastrophenerwartungen reagiert wird.

Achtsamkeitsmeditation werden solche Reaktionsschleifen unterbrochen, indem sekundäre Bewertungen unterbleiben. Stattdessen werden die körperlichen Empfindungen mit einer Haltung des Gleichmuts kontinuierlich wahrgenommen und akzeptiert, so wie sie sind.

Übung in liebevoller Güte von nur wenigen Minuten Dauer die Verbundenheit zu unbekannten Personen steigerte und Gefühle der Fremdheit und des Misstrauens reduzierte.